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Test von Groove Agent 3 - dem virtuellen Schlagzeuger von Steinberg Der künstliche Drummer spielt professionell!Der virtuelle Drummer von Steinberg ist weiterentwickelt und als Groove Agent 3 neu herausgebracht worden. Was bietet er? Eine ganze Menge:
Wie
auch schon sein Vorgänger lässt sich Groove Agent
3 (GA3) über MIDI-Notenbefehle steuern. Drückt
man eine bestimmte Taste auf dem Keyboard, startet er, spielt
Fills, Akzente und lässt sich stoppen. Die Notenbefehle
lassen sich in einer MIDI-Spur im Cubase-Sequenzer aufzeichnen
und so genau an das Arrangement anpassen. Hier ein kurzes Test-Ergebnis zum Groove Agent 3: Hat man GA3 erst mal zum Laufen gebracht, beginnt der Spass: Der künstliche Drummer beeindruckt durch gute Sounds und spielt professionelle Fills, die das ganze Arrangement sehr lebendig machen. Die Auswahl an Grooves ist riesig. Denn jeder gewählte Stil (z.B. Ballade) lässt sich per Schieberegler auf vielfältige Weise variieren. Und für alle Schlaginstrumente - von der Kick-Drum, über die Snare, die Hihat und die Toms - kann man über ein Auswahl-Menü andere Sounds einstellen. Großer Vorteil: Sogar eigene Sounds sind in GA3 integrierbar und werden dann genauso gespielt wie die werkseigenen Sounds. Alles in allem ist der neue Drummer sehr empfehlenswert! Wichtig zu wissen: Um die Steuerbefehle für den GA 3 per MIDI aufzuzeichnen, muss man im Cubase-Sequenzer einen bestimmten MIDI-Kanal einstellen. Näheres dazu erfährt man im pdf-Readme-Text auf der Installations-DVD von Groove Agent 3. Dort findet man auch nachträgliche Korrekturen zum Bedienungshandbuch. Wie
arbeitet man mit Groove Agent 3? Ergebnis:
Per Schieberegler (ganz oben) lassen sich 15 Style-Gruppen und jeweils eine Reihe von einzelnen Stilen einstellen. Der Regler darunter bestimmt, wie komplex der Groove ist. Jedes der Schlaginstrumente ist durch Regler einstellbar. Foto: Steinberg |
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